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Baumstumpf entfernen Kosten: Preise pro cm erklärt

Stubbenfräsen wird pro Zentimeter Stammdurchmesser kalkuliert: Mit Tabelle, Rechenbeispiel und ehrlichem Miet-Vergleich wissen Sie vor der Anfrage, womit Sie rechnen können.

Baumstumpf entfernen Kosten: Preise pro cm erklärt — Ratgeber Haus- & Gartenservice Havelland
Die kurze Antwort

Einen Baumstumpf entfernen zu lassen kostet als Orientierung 2 bis 5 Euro pro Zentimeter Stammdurchmesser — ein 40-cm-Stumpf liegt damit meist zwischen 80 und 200 Euro, dazu kommt bei Einzelaufträgen häufig eine Mindestpauschale für Anfahrt und Rüstzeit. Alle Zahlen auf dieser Seite sind Orientierungswerte (Stand 2026); verbindlich wird es mit dem Festpreis nach kostenloser Besichtigung vor Ort. Wir sind Haus- & Gartenservice Havelland aus Falkensee und fräsen Baumstümpfe im gesamten Havelland und Berliner Umland. Ausgangslage ist bei uns immer ein bereits gefällter oder abgestorbener Baum — steht der Baum noch, vermitteln wir große Fällungen an Fachpartner und übernehmen danach den Stumpf.

Kosten auf einen Blick: € pro cm Stammdurchmesser (Stand 2026)

Die gängige Kalkulation beim Stubbenfräsen läuft über den Stammdurchmesser: Je Zentimeter, gemessen an der breitesten Stelle knapp über dem Boden, werden etwa 2 bis 5 Euro fällig. Wo Ihr Stumpf in dieser Spanne landet, hängt von Holzart, Zugang und Frästiefe ab.

StammdurchmesserOrientierungsspanne Fräsen
bis 20 cm40–100 € (oft greift die Mindestpauschale)
ca. 40 cm80–200 €
ca. 60 cm120–300 €
80 cm und mehrab 160–400 €, je nach Aufwand

Orientierungswerte (Stand 2026) — marktübliche Spannen, kein Angebot. Zwei Dinge sollten Sie beim Vergleichen wissen: Erstens rufen die meisten Betriebe eine Mindestpauschale auf, weil Anfahrt und Rüstzeit auch beim kleinsten Stumpf anfallen. Zweitens ist das komplette Ausgraben des Wurzelstocks mit Bagger deutlich teurer als das Fräsen und in Hausgärten nur selten nötig — etwa bei Bauvorhaben direkt an der Stelle.

Verbindlich wird es bei Haus- & Gartenservice Havelland mit dem Festpreis nach kostenloser Besichtigung vor Ort. Der Festpreis ist der Endpreis. Der Preis steht. Übrigens: Stubbenfräsen ist ganzjährig möglich — die Schnittzeit-Regel vom 1. Oktober bis 28. Februar betrifft lebende Hecken und Gehölze, nicht den bereits toten Stumpf. Was genau im Einsatz steckt, zeigt unsere Leistungsseite Baumstumpf entfernen.

Rechenbeispiel: 40-cm-Stumpf im Vorgarten

So messen Sie richtig: Stammdurchmesser an der breitesten Stelle knapp über dem Boden nehmen — bei Stümpfen mit ausladendem Wurzelanlauf zählt die Stelle, an der die Fräse tatsächlich arbeiten muss. Ein Zollstock im Foto genügt uns oft schon für eine erste Einschätzung.

Beispiel: Eine alte Birke im Vorgarten wurde bereits gefällt, der Stumpf misst 40 cm. Bei 2 bis 5 € pro Zentimeter ergibt das 80 bis 200 € — enthalten sind üblicherweise das Fräsen bis etwa 20 bis 30 cm unter Geländeniveau, der Umgang mit dem Fräsgut (bleibt als Späne-Erde-Gemisch in der Mulde oder wird abgefahren) und das Einebnen der Fläche.

Zweiter Fall — der Mengeneffekt: Drei Stubben in einem Termin kosten nicht das Dreifache. Anfahrt und Rüstzeit fallen nur einmal an, der Stückpreis sinkt spürbar. Das gilt auch für die Stubbenreihe einer früher nur abgesägten Hecke — solche Reihen fräsen wir am Stück. Soll die Hecke erst noch komplett samt Wurzel weg, übernehmen wir auch das: Heckenentfernung.

Fräse selbst mieten oder Profi beauftragen?

Baumärkte und Mietparks verleihen Stubbenfräsen — auf dem Papier wirkt das günstig. Ehrlich gerechnet kommen mehrere Posten zusammen:

  • Tagesmiete und Kaution: je nach Gerätegröße meist ein niedriger bis mittlerer dreistelliger Betrag pro Tag, dazu die hinterlegte Kaution.
  • Transport: Die Maschinen wiegen mehrere hundert Kilo — ohne Anhänger samt Anhängerkupplung geht nichts, manche Mietparks berechnen die Anlieferung extra.
  • Schutzausrüstung: Visier, Gehörschutz, Handschuhe, feste Schuhe — die Fräse schleudert Splitter und Steine.
  • Lernkurve und Risiko: Wer zum ersten Mal fräst, arbeitet langsam. Steine im Wurzelteller ruinieren die Fräszähne (Ersatz zahlt oft der Mieter), unentdeckte Leitungen im Boden werden richtig teuer.
  • Fräsgut und eigene Zeit: Ein 40-cm-Stumpf erzeugt überraschend viel Material — Entsorgung und ein voller Arbeitstag kommen obendrauf.

Break-even ehrlich benannt: Rechnerisch lohnt sich die Miete erst bei vielen Stubben auf einmal — und mit Maschinenerfahrung. Bei ein bis drei Stubben liegt der Profi-Festpreis fast immer gleichauf oder darunter, ohne eigenes Risiko und ohne verlorenes Wochenende. Genau deshalb nennen wir nach der kostenlosen Besichtigung einen Festpreis, mit dem Sie beide Wege nüchtern vergleichen können.

Was den Preis beeinflusst

Warum die Spanne von 2 bis 5 € pro Zentimeter so breit ist:

  • Holzart: Harthölzer wie Eiche, Robinie oder alte Obstbäume fräsen sich deutlich langsamer als Fichte oder Birke.
  • Anzahl der Stubben: Mehrere Stümpfe in einem Termin drücken den Stückpreis — der Mengeneffekt aus dem Rechenbeispiel.
  • Zugänglichkeit: Passt die Fräse durchs Gartentor? Hanglage, Beete direkt daneben oder enge Durchgänge kosten Zeit.
  • Frästiefe: Für Rasen reichen rund 20 cm unter Niveau, für eine Neupflanzung an gleicher Stelle oder ein Bauvorhaben muss tiefer gefräst werden.
  • Wurzelteller und Ausläufer: Flachwurzler wie Fichte bilden breite Teller — mehr Fläche, mehr Fräsarbeit.
  • Entsorgung des Fräsguts: Bleibt das Späne-Erde-Gemisch vor Ort, spart das Kosten; Abfuhr und Entsorgung kommen sonst dazu.

Bei Haus- & Gartenservice Havelland steckt die Anfahrt im Havelland und Berliner Umland im Festpreis. Sie sprechen mit dem Duo, das auch fräst — kein Subunternehmer, kein wechselndes Team. Und im Rahmen einer kompletten Gartenrodung nehmen wir Stubben und Wurzeln gleich flächig mit.

Hausmittel: Salz, Essig und Co. — warum das nichts wird

Zu Salz, Essig, Epsomsalz und „Wurzelvernichtern“ kursieren viele Anleitungen. Die ehrliche Bilanz:

  • Salz und Essig beschleunigen die Verrottung kaum, versalzen beziehungsweise versauern aber den Boden ringsum — Nachbarpflanzen leiden mit, und rechtlich ist der Einsatz solcher Mittel im Garten heikel (Bodenschutz- und Pflanzenschutzrecht).
  • Epsomsalz und Stickstoffdünger gelten als „sanfte“ Variante — der Effekt ist nach Jahren messbar, nicht nach Monaten.
  • Verrotten lassen funktioniert tatsächlich: Stumpf anbohren, Löcher mit Kompost füllen, abdecken, feucht halten. Wer die Fläche nicht braucht und 5 bis 15 Jahre Zeit hat, kann das so machen.

Wer den Platz jetzt braucht — für Rasen, Beet, Zaun oder Pflasterfläche —, kommt am Fräsen nicht vorbei: Ein durchschnittlicher Stumpf ist in unter einer Stunde weg, die Fläche eingeebnet und besenrein. Anfrage per WhatsApp mit Foto und Zollstock daneben, Rückmeldung in Stunden, nicht Tagen — danach kostenlose Besichtigung vor Ort und Festpreis. Nach dem Einsatz kommt die Vorher-Nachher-Foto-Doku direkt aufs Handy.

Häufige Fragen.

Kurz und ehrlich beantwortet. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie uns per WhatsApp.

Was kostet das Fräsen eines Baumstumpfs mit 40 cm Durchmesser?

Als Orientierung: Bei 2 bis 5 Euro pro Zentimeter Stammdurchmesser liegt ein 40-cm-Stumpf bei etwa 80 bis 200 Euro, dazu kommt bei Einzelaufträgen oft eine Mindestpauschale für Anfahrt und Rüstzeit. Den verbindlichen Betrag nennt Haus- & Gartenservice Havelland als Festpreis nach kostenloser Besichtigung — oft reicht dafür ein WhatsApp-Foto mit Zollstock daneben.

Lohnt es sich, eine Stubbenfräse selbst zu mieten?

Meist erst ab vielen Stubben und mit Maschinenerfahrung. Tagesmiete, Transport per Anhänger, Kaution, Schutzausrüstung, die eigene Arbeitszeit und die Entsorgung des Fräsguts summieren sich schnell auf den Profi-Preis — ohne Gewähr fürs Ergebnis. Bei ein bis drei Stubben ist der Festpreis vom Fachbetrieb fast immer die rechnerisch bessere Wahl.

Kann man einen Baumstumpf mit Salz, Essig oder Chemie entfernen?

Nein. Salz und Essig beschleunigen die Verrottung kaum, schädigen aber Boden und Nachbarpflanzen — und der Einsatz solcher Mittel als Unkraut- oder Wurzelvernichter ist rechtlich heikel. Auch mit Chemie werden aus Jahren keine Wochen. Wer Zeit hat, kann den Stumpf anbohren, abdecken und verrotten lassen; das dauert 5 bis 15 Jahre. Fräsen erledigt denselben Stumpf in unter einer Stunde.

Was passiert mit den Wurzeln im Boden?

Gefräst wird der sichtbare Stumpf samt Wurzelteller bis etwa 20 bis 30 Zentimeter unter Geländeniveau. Die feineren Wurzelausläufer bleiben im Boden und verrotten dort über einige Jahre — für Rasen und Beete ist das unproblematisch. Nur wenige Arten wie Pappel oder Robinie treiben aus Wurzelresten neu aus; das prüfen wir bei der kostenlosen Besichtigung und fräsen dann entsprechend tiefer.

Wie lange dauert es, bis ein Baumstumpf von selbst verrottet?

Je nach Holzart und Standort fünf bis fünfzehn Jahre — Nadelholz und trockene Standorte brauchen eher länger. So lange bleibt der Stumpf Stolperkante, Nährboden für Pilze und bei manchen Arten Quelle für neuen Austrieb aus den Wurzeln. Fräsen verkürzt das auf einen Termin von meist unter einer Stunde pro Stumpf.

Wird es günstiger, wenn mehrere Baumstümpfe auf einmal entfernt werden?

Ja. Anfahrt und Rüstzeit fallen nur einmal an, deshalb sinkt der Preis pro Stumpf deutlich, wenn mehrere Stubben in einem Termin gefräst werden. Es lohnt sich also, bei der kostenlosen Besichtigung gleich das ganze Grundstück durchzugehen — auch die Stubbenreihe einer alten Hecke nehmen wir im selben Termin mit.

Dazu haben wir noch keine Antwort notiert — fragen Sie uns direkt per WhatsApp, wir antworten meist in Stunden.

Lieber machen lassen?

Schicken Sie uns ein Foto Ihres Baumstumpfs per WhatsApp — Zollstock daneben genügt. Wir melden uns in Stunden, nicht Tagen, kommen zur kostenlosen Besichtigung ins Havelland und nennen Ihnen einen verbindlichen Festpreis fürs Fräsen.

Mehr zu Baumstumpf- & Wurzelentfernung im Havelland →

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